Was steht in so einem Befund drin?
Ein Blatt mit allem, was den Tag leicht oder schwer macht: Etage und Aufzug an beiden Anschriften, Länge des Trageweges bis zur Haustür, die schmalste Stelle im Treppenhaus, Stücke, die zerlegt werden müssen. Unten steht die Stufe A, B, C oder D und der Betrag, der zu ihr gehört.
Kann sich die Einstufung später noch verschieben?
Von unserer Seite nicht. Ändert sich bei Ihnen etwas, weil der Keller doch mitkommt oder die neue Wohnung zwei Etagen höher liegt, schreiben wir den Befund um. Die neue Zahl sehen Sie, bevor der Termin im Kalender bleibt.
Warum rechnen Sie nicht schlicht nach Kubikmetern?
Weil die Menge nur die halbe Arbeit beschreibt. Vierzig Kubikmeter aus dem Erdgeschoss mit Zufahrt bis vor die Tür sind ein ganz anderer Tag als dieselben vierzig aus dem vierten Stock über ein gewendeltes Treppenhaus. Genau diesen Unterschied hält der Befund fest, eine reine Mengenrechnung nicht.
Kommt am Umzugstag noch etwas obendrauf?
Der Befund bestimmt die Rechnung. Eine Zeile, die dort nicht auftaucht, taucht später auch nicht auf dem Beleg auf. Kommt am Umzugstag etwas ans Licht, das bei der Aufnahme niemand sehen konnte, halten wir an und reden darüber, bevor ein einziger Griff getan wird.